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    Gemeinsam Anders

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    On 26.07.2020
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    Inklusion - gemeinsam anders | Video der Sendung vom 15.11.2019 22:25 Uhr (15.11.2019)

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    Gemeinsam Anders Was heißt Inklusion, für Mitschüler, Lehrer, Eltern und für die Menschen selbst? Die Inklusion von Steffi und Paul an der Rousseau-Schule gestaltet sich schwierig. Klassenleiter Albert glaubt fest an das Programm. Doch Steffi tyrannisiert ihre. Inklusion – gemeinsam anders ist ein deutscher Fernsehfilm von Marc-Andreas Bochert aus dem Jahr Er behandelt das Thema Inklusion. Gemeinsam wurde das Experiment vorbereitet und überlegt: Welche Vorurteile haben wir in der Klasse? In welche "Schublade" passe ich eigentlich selbst? INKLUSION • Gemeinsam anders (Spielfilm). ab 59,00 €. enthält 7% reduzierte MwSt. zzgl. Versand. Lieferzeit: sofort lieferbar. Ein Film von: Marc-Andreas. Mein ZDF — Neues Konto anlegen Zu dieser E-Mail-Adresse ist kein ZDF-Konto vorhanden oder das angegebene Passwort ist falsch. Burning Series One Piece Sie diesen Inhalt auf Facebook Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Dezember seine Premiere auf BR-alpha.
    Gemeinsam Anders yesteryearfiction.com likes. Die Serviceagentur für Projektmanagement und Veranstaltungen. Das ZDF-Entdeckermagazin PUR+ war wieder in den Winkler Studios zu Gast: Unter dem Motto „gemeinsam anders“ haben zwei Redakteurinnen, vier Kameramänner, ein Moderator und rund 50 Schülerinnen und Schüler ein spannendes Experiment gewagt. Dabei haben sie entdeckt, dass sie alle irgendwie anders sind und doch mehr gemeinsam haben als gedacht. {"person_id","character":"Andrea Strigl","order":8,"cast_id":8,"credit_id":"aa7c3ad5"} S Samara. cast: a. Directed by Marc-Andreas Bochert. With Paula Kroh, Max von der Groeben, Florian Stetter, Sophie Schuberth. Gemeinsam handeln! weil leben mehr wert ist.

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    Gemeinsam Anders Inklusion - gemeinsam anders | Video | Steffi - ein intelligentes Mädchen, das im Rollstuhl sitzt - und Paul - ein sportlicher, aber geistig zurückgebliebener Junge - werden in die neunte Klasse der Rousseau-Gesamtschule aufgenommen. Durch das neue Lernumfeld sollen die beiden - ebenso wie das Sozialverhalten der übrigen Schüler - gefördert und gefordert werden. Lösung: gemeinsam anders weiter. Wenn wir nicht mehr nur allein, individuell an die Zukunft denken, sondern uns zusammentun, entdecken wir Möglichkeiten, wie wir gemeinsam anders weiter machen können. Dann ist Zukunft nicht nur individueller Plan, . Sparkasse Schwarzwald-Baar IBAN: DE BIC: SOLADES1VSS. Designed using yesteryearfiction.comd by yesteryearfiction.comess.

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    Aber keine Sorge: Nur weil man eine Textsorte nicht richtig zugeordnet hat, hat man nicht gleich die schlechteste Note.

    Die Textsortenbeschreibung ist nur ein Punkt des TGAs. Wenn du den Rest richtig gemacht hast, ist bestimmt noch Note 1 oder 2 möglich.

    Ah, gut, dass das nicht so schlimm ist. Hattet ihr es auch bei der Abschlussprüfung in Bayern oder bei einer anderen Schulaufgabe?

    Danke, dass du meine Antwort als hilfreichste ausgezeichnet hast. Ja, ich hatte auch die Abschlussprüfung in Bayern.

    Februar präsentieren. Eines der Kunstwerke ist Eduard, das Chamäleon. So haben seine Schöpferinnen Kim Brenning, Laura Michel und Sara Hücker ihn getauft: Ein Sinnbild für den Wandel ihres Arbeitsfeldes und für die bunte Vielfalt der Menschen, mit denen sie arbeiten.

    Daraus ergeben sich bereits viele Ansatzpunkte für den folgenden Vortrag, den Prof. Michael Komorek zum weiten Feld der Inklusion halten wird.

    Komorek ist Professor für Inklusion an der Evangelischen Hochschule Berlin. Sie interviewen in ihren Einrichtungen Menschen mit Beeinträchtigungen mit der Fragestellung, was Vereine, Behörden und andere Institutionen in Schaumburg tun können, um Inklusion noch gelingender zu machen.

    Schüler, Menschen mit Beeinträchtigungen und solche aus der Kommunalpolitik sowie aus Vereinen wollen sich in einer Diskussionsrunde mit Lösungsansätzen auseinandersetzen.

    Nach der Diskussion sind alle Teilnehmer eingeladen zu einem HEPy-Meal — dem Angebot zu vertiefenden Gesprächen in kleinen Gruppen, zu denen ein Snack gereicht wird.

    Was damals in Zeitungen unserer Region erschienen ist, zeigen wir hier noch einmal — und das aus gutem Grund, denn auch in soll es zum März einen Bericht über Simons zurückliegendes Lebensjahr geben.

    Dieses Interview wird allerdings ein wenig anders, denn die Journalistin, die bislang bei Familie Jonik zu Besuch war, wird nun von Nadine Rohrsen begleitet.

    Sie hat selbst Trisomie 21 — und wir sind gespannt darauf, welche Fragen sie dem Ehepaar stellen möchte. Das Rehburger Ehepaar Magdalene und Andreas Jonik sieht das so — und erzählt zum Welttag des Down Syndroms, dem März, von seinem ersten Jahr mit seinem kleinen Sohn Simon.

    Bewusst ist dieses Datum gewählt worden, denn das charakteristische Merkmal des Down Syndroms ist das dreifache Vorkommen des Von den Vereinten Nationen ist dieser Tag seit offiziell anerkannt.

    Simon dreht sich. Mal rechts herum, mal links herum. Es kommt ganz darauf an, wo etwas Spannendes auf dem Boden herumliegt, was er gerne genauer anschauen, betasten, schütteln oder auch schmecken will.

    Da liegt diese bunt glitzernde Dose. Auf sie kullert er zu, hat sie nach zwei Drehungen erreicht und greift sie sich zufrieden. Ein breites Lächeln erscheint auch auf Simons Gesicht.

    Damit habe sie wirklich Glück gehabt. Wenn sie dann noch erzählt, dass sie in den meisten Nächten ruhig durchschlafen kann, dass der kleine Simon sich erst am Morgen meldet und zu seinem Recht kommen will — dann schauen viele andere Eltern sie angesichts eigener durchwachter Nächte leicht neidisch an.

    Allerdings auch davon, dass in den ersten Tagen nach Simons Geburt dieses Glück schwer erarbeitet werden musste. Ein Wunschkind für sie und ihren Mann Andreas Jonik kuschelte sich dort in ihren Bauch.

    Die Schwangerschaft verlief problemlos, alle notwendigen Untersuchungen wurden gemacht. Mutter und Kind gehe es gut, war stets die Aussage.

    Auch die Geburt verlief normal. Als Magdalene Jonik aber tags darauf ihr Kind genauer anschaute, wurde sie stutzig.

    Diese Augenform — die erinnerte sie an Kinder mit Down Syndrom. Sollte etwa ihr Simon…? Das konnte aber nicht sein. Darauf hatte doch nichts hingedeutet.

    Wenig später wusste sie, dass es doch sein konnte. Was sie vermutet hatte, bestätigte ihr eine Kinderärztin: Ihr Baby war mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen.

    Wie für Magdalene Jonik war es auch eine Schrecksekunde für ihren Mann, als er vom Down Syndrom seines Kindes erfuhr.

    Aber er ist der Prototyp eines stolzen Papas: Oft schaut er ins Kinderbett, ob der Kleine nicht endlich wach geworden ist, damit er ihn zeigen kann.

    Als es endlich soweit ist, hält er ihn hoch, spielt und schmust mit ihm und erzählt davon, wie schön es ist, wenn solch ein kleines Wesen sich zwischen den Eltern sonntags noch eine Weile ins Bett kuschelt.

    Nur Simon mit Bananen zu füttern, ist für ihn ein Problem. Der Kleine liebt die weiche Frucht — Andreas Jonik kann Bananen nicht ausstehen.

    Aber was tut man nicht alles für sein Kind…. Alle wollen sie ihm helfen, gut durchs Leben zu kommen — trotz und wegen des Down Syndroms und mit dem Ziel, ihn rundum akzeptiert zu wissen, auch wenn er ein wenig anders ist.

    Aber sind nicht alle irgendwie anders? Zum Stichwort Akzeptanz und Berührungsängste hatte Andreas Jonik ein Schlüsselerlebnis als Simon einige Monate alt war.

    Das mit ihrem Baby mit Down Syndrom hatte sich in ihrem Wohnort Rehburg mittlerweile herumgesprochen, auch weil Magdalene und Andreas Jonik von Anfang an offen davon erzählten und Simon überall hin mitnahmen.

    Auch zum Rehburger Schützenfest, wo sie natürlich vielen Bekannten begegneten. Irgendwann, sagt Andreas Jonik, habe dort auf dem Festplatz ein Freund zu ihm gesagt, dass er sich nicht traue, in den Kinderwagen zu schauen.

    Das, sagt Jonik, sei ein besonderer Moment gewesen: Dieses Eingeständnis des Freundes, der nicht wusste, wie er reagieren würde angesichts des Kindes mit Down Syndrom.

    Sollte er den Eltern zu ihrem Kind gratulieren? Oder sie bedauern? Das Lächeln des stolzen Vaters, das Lächeln des Babys — danach war die Scheu des Freundes gebrochen und seitdem kann er Simon unbefangen begegnen.

    Auf diese Art, sagt das Ehepaar, gehe es Tag für Tag auf die Menschen zu. Mit einem Herzfehler ist Simon auf die Welt gekommen — eine typische Nebenerscheinung des Down Syndroms.

    Um das zu operieren, wird er ins Krankenhaus müssen. Das Kümmern um Simon ist intensiver als bei anderen Kindern — viel mehr Förderung hat er nötig, damit er eines Tages alleine leben kann.

    Lernt er laufen? Wird er lesen lernen? Seinen Lebensunterhalt verdienen können? Was andere Eltern gar nicht hinterfragen, sind bei Familie Jonik Themen, die zum Alltag gehören und an denen Stück für Stück schon jetzt gearbeitet wird.

    Und manchmal kommt auch die Frage auf, was Simons Eltern getan hätten, wenn sie von dem Down Syndrom viel früher erfahren hätten — damals, als Magdalene Jonik noch schwanger war.

    Die Antwort darauf können sie beide nicht geben und sind eher froh, dass sie nie vor diese Entscheidung gestellt wurden.

    Nach ihrem ersten Jahr mit Simon möchten sie beide aber eines tun: Werdenden Eltern Mut machen, sich auch dann für ihr Kind zu entscheiden, wenn es das Down Syndrom hat, und die Schwangerschaft nicht abzubrechen.

    Auch wenn manches schwieriger sei, sagen sie, würde das Glück doch überwiegen. Vor einem Jahr hat das Rehburger Ehepaar Jonik an dieser Stelle von seinem einjährigen Sohn Simon berichtet — zum März, dem Welttag des Down Syndroms.

    März hat Simon seinen zweiten Geburtstag gefeiert. Und wir wollten wissen, wie dieses zweite Lebensjahr für die junge Familie verlaufen ist.

    Wenn Simon sich an seinem kleinen Laufwagen festhält, kann er schon einige Schritte selbständig laufen. Dass er es wirklich toll macht, das hört er an den Stimmen seiner Eltern, die ihn nahezu anfeuern, die ihn ermutigen, sich gemeinsam mit ihm freuen und nach vollbrachter Leistung gerne laut applaudieren.

    Simon freut sich dann mit ihnen, lacht und klatscht ebenfalls in die Hände. Jeder kleine Fortschritt wird gefeiert und damit fühlen sich alle wohl.

    Jeden kleine Fortschritt, sagt Magdalene Jonik, müsse Simon sich hart erarbeiten. Wenn andere Kinder einfach irgendwann aufstehen und beginnen zu laufen, ist es für Simon ein langwieriger Prozess.

    Bei Kindern mit Down Syndrom gehe doch alles viel, viel langsamer voran. So wird also jeder kleine Fortschritt bejubelt. Ihnen beiden, sagen die Eheleute, werde darüber immer mehr bewusst, wie einfach sie selbst es doch in vielen Dingen hätten.

    Darüber lernten sie auch so vieles für ihr eigenes Leben. Geduld zum Beispiel. Die habe Simon. Und dass er so entspannt sei. Vorwärts wolle er — aber nicht um jeden Preis.

    Simon wisse genau, wann zu viel von ihm verlangt werde. Dann schalte er einfach ab, lasse den Mund offenstehen und setze einen Blick auf, der nichts um ihn herum mehr erfasse.

    Entspannt — so gehen Magdalene und Andreas Jonik mit Simon um und haben das auch für sich selbst verinnerlicht.

    In seinem zweiten Lebensjahr hat es unterdessen einige Umbrüche in Simons Leben gegeben. Seine Mama geht wieder arbeiten. Das kann sie tun — und das tut ihr gut — weil Simon einen Platz in einer Kinderkrippe bekommen hat.

    Inmitten der anderen ein- bis dreijährigen Kinder wuselt er dort herum. Ein Kind von vielen. Das unkomplizierte und fröhliche Kind dort zu haben, ist für die Mitarbeiterinnen eine Freude.

    Förderung und Hilfe gibt es für Simon und seine Eltern aber auch zu vielen weiteren Punkten. Physiotherapie und Logopädie, Besuche bei der Kinderärztin und auch bei einer speziellen Sprechstunde im Mindener Klinikum für Kinder mit Down-Syndrom gehören zu ihrem Alltag.

    Die anfänglichen Berührungsängste von einigen Freunden und Bekannten, die nicht wussten, wie sie auf die Familie mit dem behinderten Kind zugehen sollten, hätten sich gelegt.

    An der Fleischtheke im Supermarkt beispielsweise bemühten sich die Verkäufer immer, Simon eine Scheibe Wurst persönlich in die Hand zu geben.

    Nicht zuletzt der Zeitungsartikel vom vergangenen Jahr, meint sie, habe geholfen, damit die Menschen rundum offener auf sie zugehen können und das auch unbefangen tun.

    Dankbar, weil die zwischenmenschlichen Beziehungen nun so viel einfacher sind. Weil Simon immer mehr so akzeptiert, gemocht und geliebt wird, wie er ist.

    Und auch ein Jahr der Dankbarkeit, weil keine schlimmen Krankheiten auf ihren Sohn zugekommen sind.

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